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Überweisungen · 6 Min. Lesezeit

Digitale Überweisungen zwischen Tierarztpraxis und Klinik: So gelingt die Zusammenarbeit

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Petleo Team

Redaktion

Ein Patient mit unklarem Röntgenbefund soll heute noch in die Fachklinik. Die Haustierarztpraxis greift zum Telefon, bekommt die Mailbox, versucht es per Fax, hängt Röntgenbilder händisch an eine E-Mail – und der Tierhalter wartet währenddessen im Wartezimmer auf eine Antwort. So oder so ähnlich läuft eine Überweisung in vielen Praxen noch heute ab. Dabei ist der Weg zwischen überweisender Praxis und weiterbehandelnder Klinik oder Fachpraxis eine der Stellen im Praxisalltag, an denen Digitalisierung besonders schnell spürbar wird.

Warum der klassische Überweisungsweg an seine Grenzen kommt

Telefon und Fax haben ein gemeinsames Problem: Sie übertragen keine Struktur. Wer überweist, muss Patientendaten, Vorbefunde, Bildmaterial und die eigentliche Fragestellung in ein Gespräch oder ein einzelnes Dokument packen – und hofft, dass nichts Wichtiges vergessen wird. Auf der anderen Seite entsteht dadurch häufig eine Rückfrage, die wieder Zeit am Telefon kostet. Für die empfangende Klinik bedeutet das: unvollständige Unterlagen, doppelt erhobene Befunde und ein Posteingang, in dem Überweisungen zwischen normaler E-Mail-Korrespondenz untergehen können.

Was eine digitale Überweisung konkret verändert

Ein Online-Formular auf der eigenen Praxis- oder Klinikwebsite löst genau dieses Strukturproblem. Pflichtfelder führen die überweisende Praxis durch die Angaben, die die weiterbehandelnde Seite tatsächlich braucht – Patient, Halter, Fragestellung, Vorbefunde. Nichts davon geht auf dem Weg verloren, weil es kein Fax und keine Telefonrunde mehr gibt, das etwas verlieren könnte.

  • Ein Online-Formular statt Telefon, Fax oder freier E-Mail
  • Pflichtfelder sorgen für vollständige Angaben statt Rückfragen
  • Ein digitaler Überweisungsschein informiert den Tierhalter über die nächsten Schritte
  • Der Status der Überweisung ist für die überweisende Praxis jederzeit einsehbar

Und danach? Die Rücküberweisung entscheidet über die Zusammenarbeit

Die Überweisung selbst ist nur die halbe Strecke. Für die überweisende Praxis ist genauso wichtig, was aus dem Fall wird: Wurde er angenommen, wie ist der Befund ausgefallen, was ist die Empfehlung für die Weiterbehandlung? Eine ausführliche digitale Rücküberweisung, die in wenigen Klicks erstellt ist, schließt diesen Kreis – ohne handschriftlichen Brief, der erst noch abdiktiert werden muss.

Gut zu wissen

Ein digitales Überweiserportal wie das von Petleo ist für überweisende Praxen in der Regel kostenfrei und ohne eigenen Vertrag nutzbar – der Zuweiser füllt lediglich das Formular auf der Website der Klinik aus. Für viele gängige Praxissoftware-Systeme lassen sich eingehende Überweisungen zudem direkt importieren, sodass keine Daten doppelt erfasst werden müssen.

Was das für Ihr Zuweisernetzwerk bedeutet

Für Kliniken und Fachpraxen ist ein klarer, digitaler Überweisungsweg mehr als ein Effizienzgewinn nach innen. Er ist auch ein Signal nach außen: Wer als überweisende Praxis weiß, dass eine Überweisung ankommt, vollständig ist und der Status jederzeit einsehbar bleibt, überweist mit deutlich weniger Reibung wieder an dieselbe Adresse. Ein strukturierter Prozess wird damit selbst zu einem Grund, warum Zuweiser eine bestimmte Klinik gegenüber einer anderen bevorzugen.

Überweisungen ohne Fax und Telefonrunden

Das Petleo Überweiserportal verbindet überweisende Praxen und Kliniken digital, systemübergreifend und DSGVO-konform.

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